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Fachtag "Präventionsarbeit an Schulen"

15. November 2025

Collage mit Eindrücken der Veranstaltung

links: Frau Schleifer, Herr Hampel, Frau Heim, Frau Ebner, Frau Januszewski, Herr Layer, Fra Baumeister;
rechts: Übersicht der Veranstaltung



Großen Zulauf fand wieder der diesjährige Fachtag beim Haus des Jugendrechts am Fr., 14.11.2025. Über 60 Teilnehmer u. a. aus den Bereichen der Ulmer Schulen, Schulsozialarbeit, Stadt Ulm, Drogenhilfe e. V. und Prävention des Polizeipräsidiums Ulm kamen der Einladung nach. Das Thema des Fachtages „Präventionsarbeit an Schulen“ ist in seiner Aktualität kaum zu überbieten.

Den ersten Part des Vormittages übernahmen Julia Heim, Schulsozialarbeiterin, Erika Schleifer, Schulpsychologin, Frau Januszewski, Schulpsychologische Beratungsstelle, Herr Hampel, Werk 11 und Lisa Ebner, andere baustelle ulm e.V.. Sie berichteten darüber, welche Themen und Inhalte in der Arbeit mit jungen Menschen an Schulen bearbeitet werden, wie sich die Arbeit und auch die Themen seit der Corona-Zeit verändert haben und welche spezifischen Leistungsangebote sie den Beteiligten machen.

Nach einer Pause mit guter Gelegenheit zum Austausuch untereinander übernahm Marc Layer von der Prävention des Polizeipräsidiums Ulm den zweiten Part. Er stellte die jährlichen Informationen dar, was von ihrer Seite aus zur Präventionsarbeit an den Schulen angeboten und auch eingebracht wird.

Die Veranstaltung diente dem Informationsaustausch und der Vertiefung der Kontakte untereinander. Insbesondere der Themenkreis Schulabsentismus wurde facettenreich thematisiert, ebenso die zunehmende Anzahl von
Ordnungswidrigkeiten in diesem Bereich. Die Anwesenden stellten ihr jeweiliges Engagement dar, was zu regen Diskussionen führte. Als ergänzende oder alternative Maßnahmen zur Reduzierung des Schulabsentismus wurden Fallkonferenzen und Runde Tische angesprochen. Diese beiden Ansätze ermöglichen eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema.

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